
UV-Lichtkamm der Firma Saalmann® medical
UV-Lichtkämme werden bereits seit 1983 gegen Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte, Vitiligo oder auch Sonnenallergien eingesetzt. Die Anwendung erfolgt mittels ultraviolett leuchtenden Fluoreszenzröhren mit verschiedenen Wellenlängen (UV-A1 oder UV-B). Die Wirkungsweise ist erprobt und hat sich medizinisch bewährt. Der Umfang der Wellenlängen des UV-Lichtkamms bestimmt dabei die jeweilige Primäranwendung, denn je oberflächlicher die Erkrankung zutage tritt, desto kurzwelliger sollten die Strahlen des UV-Lichtkamms ausgerichtet sein. Die größtmögliche Eindringung des UV-Lichts in die Schichten der Haut ermöglichen UV-A1 Lichtkämme. Vor einer jeden UV-Behandlung sollten Schuppen und Verkrustungen mit Hilfe von Schuppenlösern entfernt werden, um eine möglichst effektive Therapie zu gewährleisten. Bei der Behandlung der Kopfhaut ist ein UV-Lichtkamm mit Kammaufsatz (UV-Kamm) zu empfehlen.
Eine sehr offensichtliche Bestätigung der Wirkung des UV-Lichtes zeigt sich darin, dass viele der anhand eines UV-Kammes behandelbaren Hauterkrankungen in der lichtarmen Zeit des Herbstes sowie des Winters auftreten, bzw. verstärkt zutage treten. Fehlt der Sonne zu diesen Jahreszeiten die heilende Kraft, bietet sich somit die alternative Nutzung der UV-Lichttherapie an.
UV-Lichtkamm in der Heimanwendung
Die Therapie mit einem UV-Kamm kann in Heimanwendung erfolgen, sollte jedoch in Art und Umfang mit einem kompetenten Mediziner – idealerweise einem Dermatologe (Hautarzt) –abgesprochen sein und dessen Kontrolle unterliegen. Auf unserer Seite erfahren Sie mehr über die Entwicklung, Wirkungsweise und Anwendung von UV-Lichtkämmen (UV-Kämmen). Diese Informationen finden Sie leicht über das Hauptmenü weiter oben.