UV-Kamm – Wirkungsweise

Grundsätzlich entspricht das UV-Licht eines UV-Gerätes der Wirkung der Sonne. Die Sonne gibt UV-A, -B und -C Strahlen ab, wovon die UV A-Strahlung größtenteils ungehindert bis auf die Erdoberfläche trifft. Die Atmosphäre filtert hingegen etwa 90 % der UV-B Strahlen aus. UV-C Strahlen schaffen es nicht einmal, die obersten Schichten der Atmosphäre zu durchdringen.

Wirkung von UV-Licht gegen dermatologische Krankheitsbilder

UV-Strahlen regen in unserer Haut die Produktion von Vitamin D an. Dieses fördert die Aufnahme von Kalzium über die Nahrung und hemmt hierdurch Entzündungsprozesse. Die Saalux® UV-Kämme simulieren hierbei die UV-Strahlen der Sonne, wodurch die Wirkung und Reaktion in der Haut hervorgerufen wird.

UV-Lichtwellen haben, je nach Behandlungsgerät, eine unterschiedliche Länge:

  • UV-B wird in der Regel mit UV-Geräten bei 311 nm (Nanometern) – Schmalspektrum – zur Behandlung der Vitiligo und Psoriasis von Medizinern empfohlen und wirkt auf die oberen Hautschichten.
  • UV-A1 mit 370 nm wird zur Behandlung der Neurodermitis eingesetzt und dringt tiefer in die Hautschichten ein.

Beide Varianten können daher nach ärztlicher Empfehlung auch für andere Hauterkrankungen (so auch UV-B gegen Neurodermitis) Wirkung zeigen.